Freitag, 16. November 2018

Freitagsfüller 16.11.2018 #498


Brrrr, ist das heute frisch. Zum ersten mal waren die Wiesen leicht angefroren und ich bin mit Stirnband und dünnen Handschuhen raus. Irgendwie freut es mich ja, und so lange es tagsüber schön sonnig ist darf es gerne auch zapfig kalt sein. Für meine Runden um den See jedenfalls kommt mir das ganze ganz gelegen. Es entstehen so viele schöne Bilder (Einblick auf Instagram)

Diese Woche stand ganz im Zeichen des großen Fressens. Erst üppig in der Berg-Hütte in Berg mit den PVs, und gestern ging es dann noch zum Lieblingsgriechen Kosta. Jetzt ist es aber wirklich mal gut ;). Auf der Waage macht sich die ganze Futterei nämlich so langsam doch bemerkbar.


1.  Heutzutage kann man viele Dinge nicht mehr so handhaben und sehen wie sie noch vor 20 Jahren waren.
2. Ich muss nun jeden Tag schon eine halbe Stunde früher mit arbeiten beginnen und deswegen bin ich morgens noch nicht so richtig wach.
3.  Whats App ist für mich mittlerweile unersetzlich geworden.
4.  Als Kind wollte ich nie zum Ballett.
5.  Mein Adventskranz wird immer von meiner Mutter wunderschön gemacht.
6. Einmal im Jahr gönne ich mir mit einer Freundin bei einem Wochenend-Trip das ganze Wohlfühlprogramm.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Couch und ein wenig puzzeln, morgen habe ich geplant, mit einer Freundin zum Kleiderschauen und Abends zu einem privaten Südtiroler Abend zu gehen und Sonntag möchte ich raus an die Luft und hoffentlich in die Sonne!


Habt ein schönes, kaltes, Wochenende! Genießt es bevor dann so langsam aber sicher der weihnachtliche Trubel überall losgehen wird und man meist zwangsläufig von der Hektik angesteckt wird.

Vielen Dank an Barbara für die tollen Füller-Ideen: scrapimpulse


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Sonntag, 11. November 2018

Das Lied der Wächter – Das Erwachen - Thomas Erle

Thomas Erle - Das Lied der Wächter – Das Erwachen


Ich bedanke mich herzlich beim Gmeiner-Verlag für die Zusendung eines kostenlosen Rezensionsexemplares. 

Inhalt: (Gmeiner Verlag)
 Seit einem verheerenden Atomunfall vor 16 Jahren gilt der Schwarzwald als unbewohnbar – die Bevölkerung wurde evakuiert und die gesamte Region zur Sperrzone erklärt. Die Menschen waren zunächst verunsichert, haben sich aber nach über einem Jahrzehnt wieder eingerichtet in ihrer heilen Welt. Doch die Regierung spielt seit Jahren ein falsches Spiel. Denn die Gefahr, die in dem verstrahlten Gebiet lauert, ist so viel größer, als sich die Menschen vorstellen können: Eine unerklärliche Kraft scheint alles Leben zu bedrohen …


Meine Meinung: 
Ich bin kein Fan von Büchern und Geschichten die aus mehreren Teilen bestehen. Ist es gut, so möchte man wissen wie es weiter geht, muss unter Umständen ewig warten. Gefällt es einem nicht hat man eine unfertige Geschichte. 


Doch mich hat die Story sehr interessiert. Eine mysteriöse Kraft scheint im Schwarzwald seit über einem Jahrzehnt zu herrschen, und da diese ja laut Buchbeschreibung schon nicht nur allein vom Atomunfall her rührte war ich gespannt was es damit auf sich hat. 

Das Buch beginnt mit Nadja und Martin, die nach der Geburt ihres Sohnes zum ersten Mal wieder eine längere Bergwanderung im Schwarzwald vorhaben. Der Auftstieg alleine wird schon spannend beschrieben und man fiebert mit beiden mit und hofft, dass sie sich unversehrt in Sicherheit bringen können. Dort lernen wir die Kraft zum ersten Mal kennen. 

16 Jahre später spielt Felix die Hauptrolle und erfährt von seiner bis dahin geglaubten Mutter, dass sie eigentlich seine Tante ist. Natürlich gerät die Welt aus den Fugen ... er ist sauer auf alles und jeden. Merkt jedoch auch schnell, dass es seine Zieheltern nur gut gemeint hatten. Seinen Onkel kannte er kaum noch, doch er hat ihm etwas hinterlassen was darauf hindeutet, dass der Atomunfall bei dem seine Eltern verschwanden weit mehr als nur das war. Die Sperrgebiete im Schwarzwald scheinen überwindbar zu sein und zusammen mit anderen Mitstreitern wollte dieser auf die Suche nach der Wahrheit gehen. Auch glaubte er, dass die Eltern sehr wohl noch leben könnten. 
An diesem Punkt wird die Story etwas unrealistisch, als Felix nämlich einen bis dahin unbekannten Mann kontaktiert, dieser ihm etwas von der Kraft im Sperrgebiet erzählt, er ihn aber reinschleusen kann und dann auf die Suche nach seinen Eltern gehen könne. Selbstverständlich überlegt Felix nicht lange und macht sich auf den Weg.

Schnell lernt er schmerzlich auch, dass nicht jeder Weggefährte sein Freund ist, und das nicht alles so ist wie es scheint. Ab sofort beginnt eine spannende Wanderung durch den Schwarzwald. Ob es nun realistisch ist, dass Felix als absolut ungeübter tagelang mit nichts außer ein wenig Proviant durch die Wildnis mit Wind und Wetter laufen kann sei dahin gestellt, es ist schließlich ein (Fantasy)-Roman. Sowohl Felix als auch Lena jedenfalls kommen beide sehr sympathisch rüber und man fiebert mit beiden mit. 

Die Seiten fliegen dahin, bis Felix über Umwege am zu Hause von Lena ankommt. Die Suche nach seinen Eltern verzögerte sich durch andere Umstände, doch natürlich endet das Vorhaben und die Suche nach dem Ursprung der Kraft noch nicht. 

Ich war tatsächlich ein wenig traurig, als ich die letzten Zeilen gelesen hatte, denn wirklich viel weiter und schlauer ist man als Leser nicht. Felix macht sich alleine weiter auf die Suche nach seinen Eltern. Doch was die Kraft ist, und was es damit so wirklich auf sich hat wird weiterhin geheim gehalten. 
So freue ich mich schon wahnsinnig wenn es eine Fortsetzung gibt und hoffe, dass Thomas Erle uns ich nicht allzu lange auf die Folter spannen wird. 

Von mir gibt es volle 5 von 5 Punkten. Es ist eben ein Roman, nicht immer alles ist logisch und realistisch, aber da kann man wirklich drüber hinweg sehen.


(Gmeiner Verlag; 2018; 380 Seiten)

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Freitag, 9. November 2018

Freitagsfüller 09.11.2018 #497


Freitag, die Monatsmitte naht schon wieder. Schauen wir nur aufs Wetter, so würde doch keiner vermuten das wir bereits im November sind. Es ist immer noch sehr mild. Auf der einen Seite zwar schön, aber so langsam würde ich mich innerlich dann doch auf den Winter einstellen, kuschlige Pullis anziehen und überhaupt. ;) 

Die Woche war ansonsten unspektakulär aber dennoch schön. Meine tägliche Seerunde hat einwandfrei geklappt und für diverse Weihnachts-Wichtelaktionen habe ich auch die meisten Dinge schon zusammengekauft. Hier habe ich erfreut festgestellt, dass der TEDI vor Ort umgebaut worden ist und jetzt ein wirklich stylischer Deko- und Bastelladen geworden ist. (mein armer Geldbeutel)

Mittwoch & Donnerstag standen dann ganz im Namen der Freundschaft. So habe ich die Kneipenkultur in Hof wieder ganz gut unterstützt.


1. Der Geruch von Clementinen und Mandarinen liegt jetzt wieder überall in der Luft.
2. Ich hätte noch so viele Pläne und Ausgaben, aber die möchte ich bitte erst im nächsten Jahr erledigen.
3. Nein, wir werden nicht alle sterben, wie es uns hysterische Medienberichte manchmal glauben lassen wollen.
4. Das ich so erzogen worden bin, wie ich jetzt bin, dafür bin ich dankbar .
5. Gestern bin ich nach Feierabend meine übliche See-Runde spaziert und hatte Abends noch einen lustigen Abend mit Freunden.
6. Manche "Probleme" mit denen sich die Politik beschäftigt sind einfach nur lächerlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf -wieder mal- gemütlichen Couchabend, morgen habe ich geplant, ein wenig durch die Stadt zu bummeln und Abends auf die Kneipennacht nach Münchberg zu gehen und Sonntag möchte ich auf jeden Fall an die Luft und dann Schalke siegen sehen!

Geliebter Untreusee

Habt ein schönes Wochenende und genießt alles was ihr tut. Seid ihr denn auch schon im Weihnachts-Geschenke-Wahn, so wie ich? 

Danke an Barbara für die wieder mal interessanten Gedanken für den Freitagsfüller: scrapimpulse