Freitag, 16. Februar 2018

Freitagsfüller 16.02.2018 #461


Der Fasching ist vorbei, das Trollkostüm hat funktioniert - ich wäre dann jetzt bereit für den Frühling! Die Woche selbst verging auch wie im Flug - von Samstag an bin ich bis zum morgigen Samstag tatsächlich jeden Tag auf Achse gewesen. Fasching, Essen, immer gesellig mit unterschiedlichen Menschen. Da freue ich mich ein wenig aufs ausschlafen und die bisherige Ruhe am Sonntag. 


1. Die Kombination Mädels & Essen passt momentan einfach immer.
2. Im Winter vor Schnee zu warnen, finde ich irgendwie überflüssig.
3. Pizza mit ganz viel Käse - aaah das wäre was.
4.Diese Woche war es zwar bibberkalt, aber doch irgendwie nicht ungemütlich.
5. Ich sag besser nicht, was ich mir manchmal bei einigen Aussagen der Leute denke.
6. Die Olympischen Winterspiele verfolge ich soweit es die Zeitverschiebung zulässt schon sehr gerne .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Eishockey mit ner Freundin, morgen habe ich geplant, zu Hause mal klar Schiff zu machen, Fußball zu schauen und Abends sicher nochmal wegzugehen und Sonntag möchte ich erstmal noch nicht verplanen (wahnsinn!)!


Habt ein schönes Wochenende!
Ein großer Dank an Barbara für die immer wieder neuen Ideen welche manchmal ganz leicht zu füllen sind - und manchmal doch ein wenig Überlegung benötigen. 
Alle anderen Füller: Scrap-Impulse.

Samstag, 10. Februar 2018

Das Lied der toten Mädchen - Linus Geschke

Linus Geschke - Das Lied der toten Mädchen

Inhalt (vorablesen.de)
Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.
Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem sie damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …

Meine Meinung:
Das es sich bei diesem Buch bereits um einen 3ten Band bzw. Fall handelt war mir bei der Bewerbung um dieses Rezensionsexemplar nicht wirklich bewusst - aber man braucht die vorhergehenden Bücher auch nicht gelesen zu haben um der Geschichte folgen zu können. Jan Römer sowie Stefanie Schneider werden vom Autor gut dargestellt, so dass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. Die privaten und zwischenmenschlichen Handlungen zwischen Jan, Stefanie und auch der Ex-Frau sind vielleicht mit den Vorgängern ein wenig schlüssiger, doch diese sind für den Fall und den Verlauf unrelevant. Während man bei Jan weiß was los ist, vermutet man bei Mütze nur, dass privat rein gar nichts stimmt. Auch Jans Kumpel Arslan kommt sympathisch daher und passt hervorragend in das Gesamtpaket. 

Die beiden Journalisten stürzen sich auf einen ungelösten, 20 Jahre zurückliegenden Kriminalfall. Sie spüren beide, dass mehr dahinter steckt als nur ein Mord aus unerwiderter Liebe und Eifersucht. Schnell stecken die beiden im Strudel dunkler Machenschaften und können kaum glauben welche Kreise ihre Ermittlungen ziehen. Ebenso unfassbar ist es für den Leser, dass die Polizei so überhaupt keine Spur hatte und in keinster Weise auch nur Ansatzweise darauf kam was sich damals abspielte in dem Haus auf dem Wilzenberg. Die Vergangenheit holt jeden der damals schon beteiligt war rasant wieder ein. Was verband die 3 jungen Frauen - und warum will niemand etwas davon wissen was damals passierte?! 

Das Buch liest sich spannend und flüssig - auch wenn der Einstieg en wenig zäh war. Je weiter die Geschichte voran schreitet desto kürzer werden die Kapitel und Abschnitte, wo immer zwischen den verschiedenen Protagonisten gewechselt wird. Linus Geschke schafft es auch geschickt den Leser immer wieder auf eine falsche Spur zu locken. Immer wieder sagte ich "Das ist doch klar", nur um am Ende doch von der Wendung ein klein wenig überrascht zu sein. Zwischendrin fand ich die ganze Story ein wenig zu konstruiert, mit dem Verfassungschutz und sämtlichen Behörden und Leuten die auf einmal involviert sein sollten. 

Der Krimi hat im Grunde alles was es braucht um einen Leser zu fesseln. Wäre die ganze Story nicht ein wenig zu ausschweifend würde ich die volle Punktzahl vergeben. So sind es dann aber doch 4 von 5 Sternen. 

(Ullstein Verlag; 2018; 400 Seiten)

Freitag, 9. Februar 2018

Freitagsfüller 09.02.2018 #460


HELLAU UND ALAAF ihr Lieben. Schon jemand eingefroren oder ist alles noch gut? War ja wirklich ziemlich frisch diese Woche - aber immerhin trocken und tatsächlich auch mit ziemlich viel Sonnenschein. Auch wenn ich ja nicht so der Typ für Wetter-Mimimi bin - so langsam könnte es dann doch Frühling werden!

Die Woche selbst war angenehm. Ich habe insgesamt viel zu viel gegessen - unter anderem ein ziemlich geiles Rump-Steak im Treffpunkt Hof. Ein Bild gibt es auf meinem Instagram-Account: Klick. Unsere Mission jede Woche eine andere Kneipe zu testen läuft also weiterhin sehr gut.



1. Momentan verhindert meine Zeit, dass ich hier aktiver bin.
2.Hat jemand einen Geheimtipp gegen kalte Füße.
3. Am liebsten wäre ich jetzt ja irgendwo im Urlaub am Meer.
4. Diese klirrende Kälte, muss das denn sein?
5. Ich bin dankbar, dass meine Eltern und Freunde mich zu dem Menschen gemacht haben der ich jetzt bin.
6. Das meine Freunde zusammen mit mir feiern, würde ich mir wünschen, wenn ich morgen Geburtstag hätte.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts besonderes außer ein wenig chatten, morgen habe ich geplant, zum Fasching zu gehen und Sonntag möchte ich spazieren und mit Freunden Billard spielen!




Habt ein schönes Faschings-Wochenende! Als was verkleidet ihr euch denn, sofern ihr überhaupt zum Narren-Volk gehört? 

Alle anderen Freitagsfüller gibt es wie immer hier gesammelt: scrap-impulse